Elbland Trails – Das Ende und ein Neuanfang

Hallo Gemeinde,

 

nach endlosen Gesprächen, Verhandlungen, Anträgen und Ablehnungen befindet sich das Projekt Elbland Trails in einer Sackgasse.

 

Trotzdem gibt es gute Neuigkeiten.

 

Durch Zufall lernten wir bei einer Ausfahrt einen engagierten und langjährigen Biker kennen, welcher in der Nähe Dresdens einen Bikepark eröffnen will. Nach einigen Gesprächen entschlossen wir uns, seiner Einladung zu folgen, und traten der Bikepark-Crew bei.

 

Da wir somit seit bereits August all unsere Kapazitäten in die Errichtung der neuen Strecken investieren, bleibt uns keine Zeit mehr für Elbland Trails.

 

Wir bedanken uns somit herzlich für euer Interesse und das vereinzelte Engagement.

 

Alle weiteren Infos zum neuen Projekt findet ihr ab sofort unter

 

www.black-mountain-bikepark.com

 

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Aufruf an die Mountainbiker

Hallo Gemeinde,

 

Markus, einer unserer Unterstützer und Aktivisten im Bereich des Marathon-/XC-/CC-Bikens, bittet um Mithilfe.

—- Zitat:

„Aufruf an die Mountainbiker!

Lasst uns als Mountainbiker ein Zeichen setzen und gemeinsam mit dem Forst einen Weg in Ordnung bringen. Sa. 05.09. um 9 Uhr Arbeitseinsatz am steinernen Tisch.

Gemeinsam mit dem Sachsenforst können sich die Mountainbiker engagieren auch ihr Heimrevier in Ordnung zu halten. Wir bringen mit dem Revierförster zusammen einen Weg in Ordnung. Schön wäre es wenn aus der ganzen Dresdner Mountainbike Community ein paar Leute dabei wären (Marathon/ Cross Country/ Downhill/ Enduro/ Dirt etc.).

Der Einsatz soll ca. 4 Stunden dauern 9- 13 Uhr. Der Sachsenforst bereitet Material vor. Im Anschluss findet am Forstamt an der Heide (Nesselgrundweg 4, 01109 Dresden) das Forstfest statt, wo sich gern auch ein paar Mountainbiker sehen lassen können. Mitzubringen: Arbeitshandschuhe (Material und Werkzeug kommen vom Forst)

Treffpunkt: Steinerner Tisch/ Meschwitzruhe Einsatz: 9 – 13 Uhr Forstfest: ab 14 Uhr

Ansprechpartner vor Ort: Jens Kunath vom DSC (0177 5498907)

Bitte sendet das an eure Jungs weiter und mir ein kurze Mail ob ihr kommt, damit wir abschätzen können ob wir uns blamieren .

Gruß Markus —-



Zwischenbericht – Der Forst und die Stadt

 

Hallo Gemeinde,

nach nun 3 Monaten möchten wir euch über die neusten Erkenntnisse unterrichten.

Nachdem wir den „Antrag auf Mitbenutzung des Waldes“ beim Sachsenforst eingereicht hatten, wurde uns eine Mitbenutzung ernüchternd verweigert, da das angestrebte Waldgrundstück, welches man uns vorab zukommen lies, nach näherer Prüfung leider doch nicht geeignet war. Hierfür sprachen 4 schwerwiegende Punkte, welche auch wir nicht diskutieren, sondern nur akzeptieren konnten.

Zudem äußerte sich der Sachsenforst dazu, dass er sich nicht allein in der Pflicht sehe, eine Lösung für unser Problem zu finden. Man versprach uns aber, sich bei einer einheitlichen Lösung zusammen mit der Stadt Dresden zu beteiligen. Als Bürger der Stadt Dresden könne man uns nicht ignorieren und das Problem an Andere weiter reichen.

Der Sachsenforst zeigt sich somit kompromissbereit.

 

Auf der Eben der Stadt gestaltet sich eine Lösungsfindung jedoch schwierig, da sämtliche interessante Waldgebiete Privatwald und nicht Eigentum der Stadt sind und ansonsten nicht viele weitere Grundstücke im Besitz der Stadt für unser Interesse in Frage kommen. Die wenigen uns vereinzelten Gebiete sind wiederum mit hohen Schutzauflagen versehen und werden vehement durch das Umweltamt verteidigt. Selbst auf mehrmaliges Nachfragen unserer Partner beim Eigenbetrieb Sportstätten Dresden hin, ergab sich keine Besserung der Situation.

Hierzu ist anzumerken, dass das Umweltamt bereits in den letzten 10-15 Jahren durch wirtschaftliche Interessen und Belange extreme Abstriche im Naturschutz verzeichnen musste. Somit ist die Ausgangssituation für das Interesse einer „kleinen“ und recht „machtlosen“ Randgruppe sehr angespannt.

 

Für die Zukunft haben wir uns mit dem Sachsenforst und dem Eigenbetrieb Sportstätten noch einen neuen Plan zurecht gelegt, welchen es nun zu realisieren gilt. Es bleibt abzuwarten, welche Ergebnisse aus diesen Schritte wachsen.

 

Erschwerend kommt natürlich die derzeitige Lage der Bürgermeisterämter hinzu.

 

Wir bleiben dran!

 

 

 



Der Verein – Elbland Trails e.V.

Hallo Gemeinde,

 

am Freitage, den 27.03.2015, haben wir im Rahmen einer Vereinssitzung den

– Vereinsnamen,

– die Vereinssatzung und

– die Mitglieder

aktualisiert. Nun werden wir den „Antrag auf Grundstücksmitbenutzung im sächsischen Staatswald“ stellen und hoffen auf eine zügige Bearbeitung.

 

Mit der Genehmigung des Antrages wird der Verein dann für alle Interessenten zugänglich!

 

Euer Team,

Elbland Trails eV



Der erste Schritt ist geschafft !

Hallo Gemeinde,

 

wie wir euch zuvor in einigen Gesprächen erklärt haben, benötigt man für eine legale Bike-Strecke zwei (2) Dinge:

1.) Die Genehmigung des Grundstückeigentümers

2.) ein öffentlich-rechtliches Genehmigungsverfahren

 

Bei unseren Verhandlungen und inoffiziellen Vorprüfungen um die Standorte „Hellerberg“ und „Cossmannsdorf“ in Bezug auf den Punkt 2 (Genehmigung) traten immer wieder Bedenken auf, weshalb wir eine endgültige Absage des Standortes „Cossmannsdorf“, aufgrund des Naturschutzes, erhielten. Somit blieb nur noch der Standort „Hellerberg“ für weitere Verhandlungen auf der Agenda stehen.

Beim Standort „Hellerberg“ waren wir mit einigen Pros und Cons in den Diskussionsrunden konfrontiert:

* Pro:

– ideale, stadtnahe Lage zur Neustadt und der Autobahn

– Parkmöglichkeiten

– kaum Naturschuz

 

* Contra:

– 2 Waldeigentümer (Landeswald des Sachsenforsts und Stadtwald Dresdens)

– resultierend 2 unterschiedliche Forstbehörden für das Genehmigungsverfahren (untere sowie obere Forstbehörde)

– somit Verhandlungen mit 4 (!) Parteien

– hoher Bürokratieaufwand

– „Gefahrenschutzgrad“, da es sich um eine alte Deponie handelt (die Deckschicht von 60cm Erde darf nicht beschädigt werden)

 

Aufgrund dessen begannen zum Jahreswechsel Verhandlungen zwischen der Stadt Dresden und dem Sachsenforst für eine „Flächenarrondierung“. Ziel war es, den Stadtwald in den Landeswald zu integrieren. Solch ein Verfahren würde sich aber auf unbestimmte Zeit dehnen (wir kennen die deutsche Bürokratie).

Durch weitere Prüfungen des Geländes konnten wir dem Sachsenforst bestätigen, dass eine Nutzung des alleinigen Landeswaldes ebenfalls denkbar wäre, um das Verfahren zu beschleunigen.

Zudem haben wir nach einigen Recherchen, Kostenkalkulationen und Verhandlungen ein Konzept erstellt, mit dem wir den „Gefahrenschutzgrad“ auf ein Minimum reduzieren können.

Nach einigen Telefonaten erhielten wir nun endgültig die Einwilligung des Sachsenforstes ( 1. Genehmigung des Eigentümers ), dass wir einen offiziellen Antrag zur „Mitbenutzung“ des Waldes stellen dürfen.

 

!!! Die erste Hürde ist überwunden !!!

grüner daumen - top

 

 

 

 

 

 

In den nächsten Wochen wird nun eine Vereinsgründung mit paralleler Antragsstellung erfolgen, mit welcher wir uns auf den Weg zum Schritt 2. (Genehmigung) begeben.

Parallel dazu werden wir weiterhin mit der Stadt Dresden über das städtische Waldgebiet verhandeln.

 

Grüße, euer Team



Neue Wege – Wir machen weiter!

Hallo Gemeinde,

 

zum momentanen Zeitpunkt haben wir leider noch keine neuen Informationen, wie es mit den Projekt-Standpunkten „Hellerau“ und „Cossmannsdorf“ weiter geht. Uns wurde zum Ende des Jahres 2014 übermittelt, dass das Ministerium sowie die Stadt Dresden weiterhin an einer möglichen Realisierung am „Hellerberg – Hellerau“ arbeiten. Hierfür haben wir Letzte Woche noch einige Zuarbeit geliefert und müssen nun warten, dass neue Erkenntnisse an uns heran getragen werden.

 

Da wir jedoch weiträumiger denken, haben wir parallel zu Standorten im Raum Dresdens nach Optionen gesucht.

Seit Mitte des Jahres 2014 arbeiten wir mit der Stadtverwaltung Radebeul zusammen und sind bestrebt einen legalen Nachfolger der ehemaligen „ZoneB“ an einem neuen Standort aufzubauen. Diesen neuen Standort konnten wir bereits in Kooperation mit dem Sozialamt sowie dem Grünflächenamt beim Forstamt vorstellen.

Da das Forstamt vorab keine großen Bedenken in Bezug auf die Realisierung hatte, werden wir nun versuchen das Projekt bei der „unteren Forstbehörde“ vorzustellen. Sollten auch bei dieser Institution keine Bedenken auftreten, so wird das Projekt beim Radebeuler Stadtrat vorgestellt, um an dortiger Stelle auf eine Genehmigung zu hoffen.

 

Wir arbeiten also weiter an unserem Traum und verbleiben

 

Mit freundlichen Grüßen,

Euer Team Elbland Trails



Beratungsgespräch Sächsisches Ministerium 25.11.2014

 

Hallo Gemeinde,

am 25.11.2014 hatten wir einen zweiten Termin im Sächsischen Ministerium für Umwelt und Landwirtschaft, welchen auch die stellvertretende Geschäftsleitung des Sachsenforstes wahr nahm.

Leider war das Ergebnis des Termins nicht zu unserer Zufriedenheit verlaufen. Auf Nachfrage des Ministeriums beim Umweltamt unserer gewünschten Standpunkte bekam das Ministerium folgende Antworten:

– Cossmannsdorf: Eine Mountainbike-Strecke ist hier aufgrund des Schutzgrades „Bodenschutzwald“ nicht denkbar.

– Hellerberg: Eine Mountainbike-Strecke ist hier aufgrund des Gefahrenpotentials der Bodenerosion nicht denkbar, da es sich bei diesem Gebiet um eine alte Schutthalde handelt.

 

Leider nahm das Umweltamt bisher keine Möglichkeit wahr, mit uns in den Dialog zu treten. Eigentlich hatten wir gehofft, dass auf Nachfragen des Ministeriums das Umweltamt der Beratung beitritt und wir in einem offenen und kompromissbereiten Dialog eine allgemeine Lösung finden.

 

Momentan wurde der Standort Cossmannsdorf von uns „auf Eis gelegt“ und wird vorerst nicht weiter verfolgt, solange wir keine Möglichkeit eines Dialogs mit den zuständigen Umweltbehörden finden.

Für den Standort Hellerberg versuchen wir ein Lösungs-Konzept mit dem Sportstättenamt Dresden zu erstellen, um das Gefährdungspotential auf ein vertretbares Minimum zu reduzieren. Immerhin hat der Sachsenforst uns eine Beteiligung am Projekt bestätigt, was die Problematik der Landnutzung erleichtert.

 

Es bestätigt sich also der anfängliche Verdacht, dass nicht die Grundstückseigentümer oder die Städte ein Problem darstellen, sondern dass die Legalisierung immer wieder am Punkt „Naturschutz“ scheitern wird, da keine Kompromisse angestrebt werden.

 

Die Idee des Projektes Elbland Trails, alle Interessenten, Vertreter und zuständigen Behörden zu einem Projekt-Dialog an einen Tisch zu bekommen, gestaltet sich immer schwieriger. Die deutsche Bürokratie macht es uns sehr schwer, einem kontinuierlichen Lösungsansatz nach zu gehen.

 

Wir bleiben dran …



[UPDATE] Der Borsberg, die Biker und die Polizei

[Mi., 12.11.2014, 21:00 Uhr] [UPDATE]

Ein Berater unseres Projektes konnte mehr Informationen zum Vorfall recherchieren.

 

Zitat:

Die Polizei kam nicht in den Wald, um Mountainbiker wegen des Fahrens durch das NSG Dresdner Elbtalhänge
zu stoppen, sondern wegen einer Auseinandersetzung mit bzw. unter Jugendlichen.
Vor Ort wurden aber auch Mountainbiker mit Bauzeug festgestellt. W
er genau mit aufs Revier musste, weiß ich nicht. Naheliegend sind Personalienfeststellungen oder andere polizeistrategische Gründe.
Über Geldstrafen habe ich keine (weiteren) Informationen bekommen können. Zu guter Letzt gab es dann noch Aufforderungen an weitere Mountainbiker, dort nicht weiterzufahren. So konnte ich grob zusammengefaßt die Entwicklung in drei Schritten zusammenpuzzeln.
(Für weitere Hinweise bin ich dankbar. Eine Medienmitteilung der Dresdner Polizei konnte ich nicht finden, d.h. aus meiner Sicht gibt es kein gesteigertes Interesse diesen Einsatz publik zu machen und damit auch keine tiefere Botschaft. Wäre bei einem geplanten Einsatz gegen MTB-Fahrer sicher anders.)“

 

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[Mi., 12.11.2014, 20:30 Uhr]

 

Hallo Gemeinde,

uns wurde zugetragen, dass am Samstag, den 08.11.2014, auf dem Kanalweg des Borsbergs Polizeikontrollen statt gefunden haben. Augenzeugen sowie Betroffene berichteten, dass Mountainbiker teilweise wegen des „Befahrens des Naturschutzgebiets“ angezeigt oder verwarnt worden. In diesem Zusammenhang werden sogar Bußgelder in Höhe von 200€ sowie Begleitfahrten einiger Biker auf das Polizeirevier erwähnt.

Leider konnten wir die betroffenen Biker nicht ausfindig machen, um uns über die Hintergründe zu informieren.

Da aufgrund der Kontrollen und angeblichen Geldstrafen viele Fragen in der Community aufkamen, haben wir ein wenig recherchiert und möchten die Ergebnisse hier bereit stellen.

 

Wir möchten noch einmal betonen, dass wir hier nur auf rechtliche Quellen und allgemein einsehbare Dokumente verweisen wollen.

Schaut man sich das Sächsische Waldgesetz an, so wird in §11 (1) das „Betreten des Waldes“ geregelt.

„(1) Jeder darf Wald zum Zwecke der Erholung betreten. Das Radfahren und das Fahren mit motorgetriebenen Krankenfahrstühlen ist nur auf Straßen und Wegen gestattet.“

Laut einer Regierungsverordnung vom 19. Januar 2007, gilt ein Teil des Borsberges als Naturschutzgebiet (höchster Schutzgrad, welcher definiert ist).

Verordnung zur Festsetzung des Naturschutzgebietes „Dresdner Elbtalhänge“

Über den Sachsenatlas („klick“) lassen sich die entsprechenden Schutzgebiete einsehen. Hierfür fügen wir einen Screenshot des Borsberges an.

Legende:

Farbe „Beige“ – Landschatsschutzgebiet

„Grüne Schraffur“ – FFH-Gebiete

Farbe „Hellgrün“ innerhalb der grünen Schraffur – Naturschutzgebiet

Borsberg Naturschutzgebiet

 

In §4 dieser Verordnung konnten wir kein explizites Verbot für das Radfahren im besagten Naturschutzgebiet finden. Jedoch sind unter Absatz (2) Punkt 14 folgende Aktivitäten als Verbote kategorisiert:

– Betreten, Bereiten, Befahren von „Flächen AUSSERHALB der Straßen und Wege“.

Leider werden die Begriffe „Straße“ und „Weg“ weiterführend nicht definiert, womit sich viel Spielraum für Argumentationen und Spekulationen ergibt.

 

Trotz der angeführten Begründungen der Polizisten vermuten wir einen anderen Grund der Kontrollen. Zu unseren Verhandlungen im Mai haben uns die Vertreter des Landesforstes mitgeteilt, dass zukünftig stärkere Kontrollen des illegalen Trailbaus stattfinden werden.

Da über den Sommer wieder Spots auf dem Borsberg errichtet worden, können wir uns vorstellen, dass mit dieser Aktion ein Exempel statuiert werden sollte.

Betrachtet man §4 (1) der Verordnung, so gilt diese Aktion als Verstoß gegen das Gesetz, gegen welchen sich der Forst wehren möchte.

 

Wir bitten somit alle Biker die eigene Vernunft walten zu lassen und nicht weiter am Borsberg zu bauen. Wie die letzen Ereignisse zeigen, müssen die falschen Personen unter diesem illegalen Bau leiden.

 

Wir Dresdner Biker können froh sein, dass der Sachsenforst unsere Trails in der Heide, welche „nur“ als Landschaftsschutzgebiet kategorisiert ist (eine Ausnahme sind die Priesnitzhänge, welche als FFH-Gebiet kategorisiert sind) duldet und toleriert. Weitere illegal Baumaßnahmen werden jedoch auch in der Heide kontrolliert und geahndet (Gedechtnisprotokoll aus der Beratung im Mai).

 

Darum bitten wir euch, den Wald und die gesetzlichen Verordnungen zu respektieren. Wir arbeiten mit Hochdruck an einer Lösung und an Standpunkten für legale Trails.

Fahrt vorsichtig, seid freundlich und bleibt auf den Wegen.

 

DIMB Rechtslage in Sachsen

 

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Verein gesucht !

Hallo Gemeinde,

wir haben in der Kalenderwoche #48 wieder einen Termin im Ministerium, bei dem die Realisierung unserer Projekte detailiert besprochen wird. Dafür ist aber eine Voraussetzung, dass wir zu diesem Termin einen definitiven Träger für die Strecke vorweisen können. Somit kommen wir um einen Verein nicht herum.

Wir bitten euch somit, alles Mögliche zu tun, um einen Verein ausfindig zu machen, welcher uns Mountainbiker aufnimmt und das Projekt als Träger unterstützt.
OHNE einen vorweisbaren Verein drohen die Verhandlungen zu scheitern !

Momentan versuchen wir mit dem RC-Dresden und dem DSC Radsport zusammen zu kommen.

 

Euer Team Elbland Trails

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AUFRUF

AUFRUF !

Hallo Gemeinde,

ich möchte euch noch einmal herzlich ermutigen, uns bei der Suche nach einem geeigneten Gelände zu helfen.
Wie bereits in unserem letzten Beitrag http://www.elbland-trails.de/schritt-fuer-schritt/ beschrieben, suchen wir weitere Optionen zu den aufgeführten Standorten Hellerberg und Cossmannsdorf. Wir suchen also mögliche Grundstücke, die wir prüfen und eventuell dem Ministerium vorlegen können. Selbstverständlich können diese Gelände auch bereits illegal befahrene Strecken sein – vielleicht ist es möglich, diese zu legalisieren.

Wir alle haben unsere mehr oder weniger geheimen Standorte. Schreibt uns eine E-Mail mit euren Ideen, damit eure Hometrails auch geheim bleiben. Vielleicht versteckt sich irgendwo ein Goldstück, das wir noch nicht begutachtet haben und das die idealen Voraussetzungen bietet.

Ein Beispiel wäre die ehem. Strecke in Pesterwitz, welche aber aufgrund des FFH-Gebietes nicht realisierbar ist.

Macht mit!



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